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Aus dem Blog von Kirill

30. Oktober 2026 · 4 Min. Lesezeit

Warum Active Yoga? Kraft, die fließt

Yoga muss nicht langsam sein, um tief zu gehen – und Fitness muss nicht geistlos sein, um anstrengend zu sein. So verbinde ich beides.

Kirill Krikushov

Ich werde oft gefragt, ob meine Klassen Yoga oder Fitness sind. Meine ehrliche Antwort: beides, und zwar mit voller Absicht.

Woher die Idee kommt

In der Active Yoga Community, in der ich aufgewachsen bin, konnte eine Stunde mit Atemübungen beginnen, in einen kraftvollen Vinyasa-Flow übergehen, einen funktionellen Zirkel enthalten und in einem langen Savasana enden. Niemand fand das komisch. Dem Körper ist es egal, wie die Methode heißt – ihm ist wichtig, ob das Training intelligent ist.

Was dir diese Kombination bringt

  • Kraft in Bewegungswinkeln, die du im Alltag wirklich nutzt: tiefe Kniebeugen, weite Ausfallschritte, Arme über dem Kopf.
  • Nachhaltige Beweglichkeit, weil du sie mit Muskelkraft kontrollierst, statt dich nur reinzuhängen.
  • Einen ruhigen Kopf: Der Atem gibt den anstrengenden Passagen einen klaren Rhythmus.

Wie sich eine Klasse anfühlt

Wir wärmen die Gelenke auf, bringen den Körper mit fließenden Sequenzen auf Temperatur, widmen uns ein paar Minuten einer spezifischen Fähigkeit (einer Balance, einer Umkehrhaltung, einem Kraft-Drill) und fahren dann alles wieder herunter. Du gehst durchgeschwitzt und gleichzeitig vollkommen ruhig aus der Stunde – genau dieses Gefühl möchte ich dir schenken.

Komm vorbei und teste die kostenlose Sonntags-Klasse. Wenn sie dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, bist du hier genau richtig.

Kirill Krikushov

Active Yoga, Fly Yoga und Functional Fitness — live online und in Bukarest